Am Samstagnachmittag hat die Leiterin des Kindergartens, Frau Huber, Dechant Keller informiert, dass eine Erzieherin des St. Nikolaus Kindergartens positiv auf "Corona" getestet worden ist.
Zunächst wurde deshalb eine vorsorgliche Schließung des Kindergartens für Montag bekannt gemacht und drauf hingewiesen, dass es nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt weitere Informationen geben werde.

Im Lauf des Sonntags konnte Frau Huber diese Absprachen treffen und hat im Anschluss alle Eltern per Email über das weitere Vorgehen informiert.

Hier der Inhalt der Nachricht an die Eltern:

 

"Hallo liebe Eltern!

Zu Corona-Zeiten und besonders im konkreten Fall einer bestätigten COVID-19-Infektion einer unserer Erzieherinnen überschlagen sich die Ereignisse.

Zunächst einmal möchte ich allen danken, die trotz verständlicherweise aufkommenden Fragen und Ängsten ruhig und besonnen geblieben sind. Denn, auch wenn es für Sie anders aussieht, es arbeiten viele im Hintergrund dafür, dass es Ihren Kindern und Ihnen unter diesen besonderen Umständen so gut wie möglich geht.

In den letzten 24 Stunden sind folgende Ergebnisse und Vorgehensweisen erzielt worden:

In Rücksprache mit Dechant Keller, Herrn Oymann von der Gemeinde Issum und Herr Berns vom Kreisgesundheitsamt sind folgende Absprachen vereinbart:

  • Herr Berns wird ein mobiles Corona-Testteam, dass glücklicherweise gerade zur Verfügung steht, am Montag (Uhrzeit ist noch unbekannt) in unsere Kita entsenden
  • Dieses wird dann auf freiwilliger und kostenlosen Basis bei allen Kita-Kinder und Mitarbeitern einen Abstrich durchführen
  • Bis zum Testergebnis wird nur die Maulwurfgruppe, die betroffen ist,  geschlossen bleiben und die anderen Gruppen dürfen den Betrieb aufgrund eines nur geringen Restrisikos aufnehmen.
  • Herr Berns hat mir mitgeteilt, dass Sie als Eltern weiterhin arbeiten gehen können."

Somit ist die Schließung des Kindergartens, die am Samstag bekannt gemacht wurde, zurückgenommen.

Foto: Pixabay.com
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Ab dem 14. September 2020 können die Gruppen und Vereine die Pfarrheime in Issum und Sevelen wieder nutzen. Für die Nutzung gelten während der Corona-Pandemie besondere Auflagen, insbesondere sind die Abstände und die Hygienevorschriften einzuhalten. Der Aufenthalt im Haus ist datenschutzkonform zu dokumentieren. Jeder Gruppenverantwortliche ist in die Pflicht genommen, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen.

Regelungen und Hygienevorschriften finden Sie >>hier.

Unbeschadet davon können schon jetzt die gewählten Gremien der Pfarrei, die Vorstände der Gruppen und Vereine und Bildungsangebote in den Pfarrheimen stattfinden. Auch hier gelten jetzt schon die allgemein bekannten Abstands- und Hygienevorschriften.

Die Nutzung der Räumlichkeiten muss mit dem Pfarrbüro abgesprochen werden.


Die Hygieneverordnung des Landes NRW in der jeweils gültigen Fassung finden Sie >>hier.

Bezüglich der Ausgabe von Speisen und Getränken gilt die Anlage zur Corona-Schutzverordnung in der jeweils aktuellen Fassung. Zur Zeit gilt die Fassung vom 31.08.2020.

Foto: BIstum Münster
Foto: BIstum Münster

Die Corona-Pandemie hat die Welt nach wie vor fest im Griff. Überall fürchten Menschen, sich mit dem Virus anzustecken. Die Infektionen haben weitreichende Folgen. Die Krankheitsverläufe sind unterschiedlich, nicht wenige enden tödlich. Die notwendigen Schutzmaßnahmen erschweren aber auch generell die menschlichen Beziehungen. Insbesondere die älteren Menschen, aber auch die Kinder leiden darunter. Corona bedroht auch das öffentliche Leben und die Wirtschaft.

Liebe Schwestern und Brüder,

die Corona-Pandemie hat die Welt nach wie vor fest im Griff. Überall fürchten Menschen, sich mit dem Virus anzustecken. Die Infektionen haben weitreichende Folgen. Die Krankheitsverläufe sind unterschiedlich, nicht wenige enden tödlich. Die notwendigen Schutzmaßnahmen erschweren aber auch generell die menschlichen Beziehungen. Insbesondere die älteren Menschen, aber auch die Kinder leiden darunter. Corona bedroht auch das öffentliche Leben und die Wirtschaft. In unserem Land sind viele Betriebe und Unternehmen in ihrer Existenz bedroht, was Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit für viele Frauen und Männer mit sich bringt. Als Kirche sind wir auch betroffen: Ein reges Gemeindeleben ist kaum möglich und die Gottesdienste können nur eingeschränkt gefeiert werden. Das alles besorgt uns sehr. Wir nehmen Teil an den Nöten und Ängsten, die die Corona-Pandemie auslöst, und tragen mit unseren Möglichkeiten dazu bei, die Krise zu bewältigen.

Die Vorsitzende des Pfarreirates, Cornelia Graßhoff, hat sich mit dem Pfarrer von St. Anna, Dechant Stefan Keller, getroffen, um von ihm zu erfahren, welche Erfahrungen er in den letzten drei Monaten mit den Gottesdiensten in Issum und Sevelen gemacht hat. Nach dem Corona-Lock down waren zunächst keine öffentlichen Gottesdienste möglich. Seit 01. Mai dürfen sie wieder mit Auflagen gefeiert werden.

Foto: R. Christ
Foto: R. Christ

C. Graßhoff: Herr Dechant Keller, jetzt sind es bald drei Monate, dass wir in unseren Kirchen wieder Gottesdienste feiern können – und wie wir am Anfang der Messen immer wieder hören – während der Corona-Pandemie unter Auflagen. Wie erleben Sie die Gottesdienste?

Dech. Keller: Zunächst einmal bin ich sehr froh, dass wir wieder zusammenkommen können, um zu singen und zu beten. In den Wochen des Lockdown hat mir das gefehlt. Gottesdienste hinter verschlossenen Türen, das klingt fast wie ein Wiederspruch in sich.

C. Graßhoff: „Gottesdienste feiern unter Auflagen“ – damit sind doch bestimmt die Dinge gemeint, die wir alle seit längerem kennen: Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmasken tragen.

Dech. Keller: In den letzten Apriltagen kamen die Vorgaben für die Gottesdienstes, die unsere Bistümer mit der Staatskanzlei in Düsseldorf abgesprochen hatte. Zwischen den Gottesdienstbesuchern muss ein Abstand von 1,5 Meter eingehalten werden, wenn sie nicht gemeinsam in einem Haushalt wohnen.
Das hat nach sich gezogen, dass wir nicht exakt sagen können, wieviele Plätze in den Kirchen sind. Mit unserem Küster, Herr Raschke, habe ich die Plätze in einen großen Plan eingezeichnet, die zur Verfügung stehen. Dann haben wir die Pfarrsekretärin, Frau Görtz, hinzugezogen und überlegt, wie wir es mit der Platzvergabe machen. Nach einigem Überlegen haben wir gesagt: wir bitten für die Messen am Wochenende und zu Beerdigungen um eine Anmeldung.

C. Graßhoff: Bedeutet so ein Anmeldeverfahren dann nicht viel Arbeit für die Sekretärin?

Dech. Keller: Allerdings, es kommen in der Woche 60 bis 80 Anrufe, um einen Platz zu reservieren. Ende Mai kam von Düsseldorf noch eine neue Verordnung dazu: Rückverfolgbarkeit im Falle eine Infektion. D.h. seitdem muss neben Namen und Anschrift auch die Telefonnummer jedes Gottesdienstbesuchers festgehalten werden. Die Unterlagen sind datenschutzkonform vier Wochen lang aufzubewahren und dann zu schreddern.

Foto: Pixabay.com
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Das Leitungsteam des Ferienspaßes hat mitgeteilt, dass aufgrund der Cornona-Pandemie in diesem Jahr kein Angebot des Ferienspaßes in den Sommerferien stattfinden kann.

Alle hoffen darauf, dass es im nächsten Jahr wieder ein schönes Angebot für die Kinder und Jugendlichen in Issum und Sevelen geben kann.

St. Nikolaus am Sonntagmorgen
St. Nikolaus am Sonntagmorgen

 

"Herr Pastor, schön war das, dass wir wieder Gottesdienst feiern konnten. Alles war gut vorbereitet!" Das habe ich heute Morgen im Pfarrhaus gesagt bekommen. Und schon am Wochenende kamen ähnliche Stimmen.

Es ist schön, dass wir wieder gemeinsam singen und beten können.

Wenn auch unter Auflagen. Für die Gottesdienste am Wochenende war um Anmeldung im Pfarrbüro gebeten worden. Nicht alle Plätze in der Kirche dürfen belegt werden; die Menschen, die nicht gemeinsam wohnen, sollen 1,5 Meter Abstand halten. - Da muss man wissen, wer kommt; dann kann man die Sitzplätze in der Kirche festlegen. Jeder bekommt "seinen" Platz zugewiesen.

Foto: Pixabay.com
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Generalvikar Dr. Winterkamp hat das am Abend des 23. April den Pfarreien mitgeteilt, dass ab dem 01. Mai wieder erlaubt ist, unter strikten Auflagen öffentliche Gottesdienste zu feiern. Das gilt für alle Tage der Woche und für Beerdigungsmessen. Taufen und Trauungen dürfen ebenfalls unter engen Auflagen öffentlich gefeiert werden. 

Die Pfarrei ist jetzt gefordert, die gemachten Auflagen auf die örtliche Situtation anzupassen. In den Kirchen müssen Abstandsregelungen beachtet werden. Das gilt sowohl für Einzelpersonen als auch für Personen, die gemeinsam im gleichen Haushalt leben (- sie sollen auch in der Kirche zusammen sitzen -).

Am 23.04.2020 hat der Vorstand der St. Sebastianus-Bruderschaft Oermten Großholthuysen 1453 e. V. entschieden, wegen der Corona-Krise das Vogelschießen an Christi Himmelfahrt ausfallen zu lassen.

Foto: Pixabay.com
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In diesem Jahr können wir die Kar- und Ostertage mit den Erstkommunionkindern nicht so feiern, wie wir es in den letzten Jahren gewohnt sind. Da stellte sich bei uns am Küchentisch schnell die Frage: „Wie können die Kinder trotzdem etwas von dem erfahren, was wir in dieser besonderen Woche feiern?“

Da wir uns nicht wie sonst treffen konnten, haben wir uns dazu entschieden den Erstkommunionkindern kleine Tüten mit Inhalten rund um die Kar- und Ostertage zu packen. Angefangen an Palmsonntag, über Gründonnerstag und Karfreitag bis Ostersonntag. Für jeden dieser besonderen Tage gab es ein kleines Päckchen mit verschiedenen Inhalten. Jeden Tag gibt es die passende Bibelgeschichte. Dazu mal ein Ausmalbild oder ein Rezept für gebackene Osterhäschen oder Knetseife.

Abgerundet wurde die Tüte mit Ostern: Neben der Geschichte durften eine gesegnete kleine Osterkerze und eine kleine süße Überraschung nicht fehlen.

Volker Mengeringhausen

Von der St. Antonius Kirche in Sevelen führt ein Kreuzweg mit 15 Stationen zur Brigittenkapelle in Kleinholthuysen. Volker Mengeringhausen hat Kreuzwegbetrachtungen zu diesen Stationen geschrieben.

Im Anhang diese Blogs finden Sie die Texte und Bilder.

Anhänge:
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Foto: Pixabay.com

Die Kollektenkörbchen können im Moment nicht mehr durch die Reihen gegeben werden. Manch einer möchte aber doch zu Ostern etwas hineinwerfen, zugunsten der Pfarrgemeinde St. Anna.

Wer etwas geben möchte, kann  auf das Spendenkonto der Kirchengemeinde St. Anna einen Betrag überweisen:

IBAN: DE 92 3206 1384 0503 6660 73
BIC: GENODED1GDL

Wer eine Zuwendungsbestätigung / Spendenquittung wünscht, gibt bitte auch seine vollständige Postanschrift an.

Herzlichen Dank!

Foto: Pixabay.com"Wir haben kein Internet, wie bekommen wir dann eigentlich etwasvon dem mit, was in der Pfarrei passiert?"

Die Pfarrgemeinde hat in den letzten Tagen und Woche vermehrt ihre Informationen über das Internet verbreitet; die Homepage und die Facebookseite, der Youtubekanal, sie haben dabei gute Dienste geleistet.

In den Schaukästen an den Kirchen hängen eher allgemeine und längerfristige Informationen.

Der SonntagsGruß wurde zuletzt nicht mehr gedruckt. Die Kirchenzeitung hat in ihrer Print-Ausgabe die Lokalteile für die Zeit der Corona-Krise eingestellt. Dem Mitteilungsblatt haben wir aus Nachlässigekeit keine Beiträge geschickt, wir bitten das zu entschuldigen.

Anhänge:
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Foto: Caritas
Foto: Caritas

Durch die Corona-Epidemie hat sich das alltägliche Leben innerhalb weniger Tage komplett verändert. Jeder ist aufgefordert zu Hause zu bleiben und sich sozial zu isolieren. Doch das persönliche Wohlbefinden bleibt dabei häufig auf der Strecke.

Wenn in der Wohnung die Decke auf den Kopf fällt und der soziale Kontakt fehlt, tut es gut, einen Gesprächspartner zu haben.

Daher haben die Beratungsdienste des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer e.V. spontan das Hilfetelefon „Offenes Ohr“ eingerichtet.

Jeder kann dort anrufen, um die bedrückende Einsamkeit und Isolation für einen kurzen Moment zu vergessen. Auch werden Hilfestellungen geboten, zum Beispiel wie mit den besonderen Lebensumständen umgegangen werden kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas Beratungsdienste führen natürlich alle Gespräche vertraulich und wenn gewünscht auch anonym.

Das „Offene-Ohr Telefon“ ist montags bis donnerstags von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr unter der Nummer 02831 9102-360 erreichbar. Am Freitag werden Anrufe von 10 – 12 Uhr entgegen genommen.

Foto: Pixabay.com + stk
Foto: Pixabay.com + stk

Die Gelderner Tafel musste wegen der aktuellen "Corona-Krise" ihre Hilfeleistung für Hilfsbedürftige einstellen: Für viele dieser Menschen eine nicht zu schließende Lücke mit der Versorgung von Nahrungsmitteln.

Die Ortscaritas in der Pfarrgemeinde St. Anna Issum und Sevelen bietet Hilfe an in Form von Einkaufsgutscheinen der örtlichen Supermärkte, sofort und unbürokratisch.

Die Unterstützung ist geplant für die Zeit der verordneten Einschränkungen, die die Tätigkeit der Gelderner Tafel unterbinden. (Nach Ostern soll der reguläre Betrieb der Tafel im Rahmen des dann Möglichen in Issum & Sevelen wieder aufgenommen werden.)

Wer Issumer oder Sevelner Bürger und Kunde der Gelderner Tafel mit entsprechendem Nachweis ist oder kurzfristig finanzielle Unterstützung zum Lebensunterhalt benötigt, kann anrufen.
Der Erstkontakt erfolgt über das Pfarrbüro unter Telefon 02835 95606 (09.00 - 12.00 Uhr) oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Von dort werden die Kontaktdaten an die entsprechende Ortscaritas weitergeleitet und die Hilfeleistung ausgeführt.

Schon wieder eine Spaziergangsentdeckung: gestern Abend - vor dem Second-Hand-Shop an der Kapellener Straße 2 in Issum steht eine offen Box, aus der man sich Spiele und Bücher mitnehmen kann.

Eine tolle Idee! Wem der Lesestoff ausgeht, wer ein anderes Spiel sucht, der kann in dieser Box fündig werden.

Ein kostenloses Angebot der Ki-IsS-Second-Hand-Shops der Pfarrei St. Anna.

Übrigens: in Sevelen am Second-Hand-Shop an der Kuyckheide steht eine ähnliche Box.

Bedienen Sie sich gerne!

Diese Aktion endet zum 01. Mai 2020, weil dann wieder öffentliche Gottesdienste möglich sind.

Eine Idee, die ich bei Pfarrer Egbert Schlotmann (Wangerooge) entdeckt habe:

"Wenn ich in die Kirche gehe, sehe ich nur leere Bänke. Da kam mir der Gedanke: ich hänge Portrait-Fotos von Gemeindemitgliedern an die Kirchenbänke. Dann sehe ich vom Altar aus Menschen aus der Gemeinde!"

Eine schöne Idee.

Auch für Issum und Sevelen.

Die ersten Fotos hängen an den Bänken der St. Nikolaus-Kirche in Issum.

Wer sein Foto schicken möchte, kann dazu die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!benutzen.
Oder er wirft ein Foto in den Briefkasten am Pfarrhaus (Neustr. 22 in Issum oder Marienstr. 21 a in Sevelen). Die Bilder werden zeitnah an den Kirchenbänken aufgehängt.

Und wer ein Gebetsanliegen an die Seelsorger weitergeben möchte, kann dieselbe Mailadresse verwenden. Wir nehmen Ihre Fürbitten und Ihren Dank mit hinein in die Feier der Gottesdienste, ins Gebet.

Dech. St. Keller

Sonntagmorgen in St. Antonius.
Verwaiste Bänke.
Gottesdienste können im Moment nicht öffentlich gefeiert werden.

Und dann bekomme ich mit: was für eine schöne Idee! Mein Weihekurskollege Pfarrer Egbert Schlotmann auf Wangerooge hat die Menschen auf der Insel eingeladen, ihm Fotos von sich zu schicken, um sie an die Kirchenbänke in der St. Willehad Kirche zu kleben. So hat er "seine Leute" vor Augen, wenn er zum Gebet in die Kirche geht. Wenn Sie das mal anschauen wollen, dann klicken Sie >>hier

Ich möchte seine Idee aufgreifen: Schicken Sie mir ein Foto von sich / Ihrer Familie und ich hänge das Bild an eine der Kirchenbänke. Schreiben Sie dazu, ob das Bild in der St. Nikolaus Kirche in Issum oder in der St. Antonius Kirche in Sevelen hängen soll.

Dazu gibt es eine eigene Emailadresse; so können dort auch ein Gebetsanliegen oder eine Fürbitte weitergeben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dech. Stefan Keller

 

Die Altkleidersammlung der Kolpingsfamilie Issum findet aus gegebenem Anlass in diesem Jahr nicht in gewohnter Form statt (Sammlung am ersten Samstag eines Monats).

Die geplante Straßensammlung in Issum werden wir wegen der Corona-Pandemie verschieben und den späteren Zeitpunkt bekanntgeben und abwickeln. Da am letzten Sonntag die Regeln nochmal verschärft worden sind, ist es uns auch ab sofort aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich, einmal im Monat am FORUM Mutter Josepha zu sammeln.

Sobald sich die Lage entspannt und wir weitermachen können, werden wir sie natürlich umgehend über eine Pressemitteilung in Kenntnis setzen.

Da wir als Kolpingsfamilie solidarisch und verantwortungsvoll handeln, möchten wir um ihr Verständnis bitten und hoffen dass sie uns weiterhin die Treue halten. Ihre Kolpingsfamilie Issum.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer : 02835 2955 (Arnold Teuwsen, Vorsitzender ).

 

Foto: Pixabay.com
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Auch wenn es im Moment etwas schwieriger ist, die Mitglieder des Seelsorgeteams zu sehen, so sind sie dennoch weiter für Sie da.

Sie finden die Telefonnummern und Emailadressen >>hier

Mit dem jeweiligen Seelsorger können Sie - je nach Möglichkeiten, die abgestimmt werden müssen - ggfls. auch per Videogespräch reden. (Skype, Microsoft Teams, Face-Time, Whats-App, o.ä.).

Foto: pixabay.com
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Gestern habe ich mit einem Kollegen telefoniert, der rund um die Abtei Münsterschwarzach Pfarrer und Dekan ist. Er hat auf der Homepage seiner Gemeinde etwas Schönes platziert: eine Spielidee für jeden Tag.

Im Moment müssen wir alle sehr häuslich sein. Und was macht man da den lieben langen Tag? Vielleicht finden Sie für sich und die Menschen, die mit Ihnen wohnen, eine Spielidee, die Ihnen Freude macht.

"Spielideen für jeden Tag" gibt es >>hier

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