Liebe Pfarrgemeinde!
Am Ende der Ausbildung gibt es ein Gespräch mit dem Personalverantwortlichen des Bistums, in dem gemeinsam geschaut wird, in welcher Region wir unseren Dienst vollziehen möchten.
In Absprache mit dem Personalverantwortlichen haben wir uns darauf geeinigt, die ersten Berufsjahre an den Niederrhein zu gehen. Gleichzeitig haben wir vereinbart, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt in die Nähe von Recklinghausen wechseln werden.
Im letzten Jahr haben wir mit dem Personalverantwortlichen verschiedene Gespräche geführt. Das Ergebnis dieser Gespräche ist, dass wir zum 01.08.2021 die Gemeinde St. Anna als Pastoralreferenten leider verlassen werden. Wir haben uns, mit Sicht auf unsere familiäre Situation, dazu entschieden in diesem Jahr die Stellen zu wechseln.
Unsere neuen Wirkungsbereiche werden ab dem 01.08. in Herten sein. Wiebke wird mit 50% in der Pfarrgemeinde St. Martinus und Volker mit einer vollen Stelle in der Pfarrgemeinde St. Antonius tätig sein.
Wir sind dankbar für die Zeit, die wir hier in St. Anna tätig waren. Ganz besonders sind wir dankbar für die Menschen, die wir kennengelernt haben und mit denen wir zusammen arbeiten durften.
Bleiben wir im Gebet miteinander verbunden.
Wiebke und Volker Mengeringhausen
Die Pfarrgemeinde bietet auch in diesem Jahr Osterkerzen zum Preis von 6 Euro zum Kauf an.
Wegen der Corono-Krise geht das in diesem Jahr auf diesem Weg:
![]() |
![]() |
|||
| A | B | C |
Beruf
Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten arbeiten mit etwas, das die Kirche als Arbeitgeber nicht bereitstellen kann: Ihr Glaube – mit allen dazugehörenden Suchprozessen, Zweifeln und Neuentdeckungen. Einzigartig in unserer Berufswelt! Vor dem Hintergrund Ihres Glaubens- und Bildungsweges beraten, begleiten und unterstützen Sie die Menschen, denen Sie im Einzelkontakt oder bei Gruppentreffen begegnen. Sie feiern Liturgien und initiieren innovative pastorale Pilotprojekte. Der Beruf steht Frauen und Männern offen, die hauptamtlich in der Seelsorge der Kirche arbeiten möchten. Die Arbeitsfelder sind vielfältig: Kinder- und Jugendpastoral, Erwachsenenbildung, Vorbereitung auf die Sakramente, Gemeindecaritas, Mitwirkung und Vorbereitung von Gottesdiensten, Begräbnisdienst, Schulseelsorge, Krankenhauspastoral und vieles mehr.
Wer für MISEREOR spenden möchte, kann das Spendenkonto der Pfarrei nutzen oder direkt spenden: dazu klicken Sie auf die Grafik in diesem Beitrag und folgen Sie dem Link.
Das Spendenkonto der Pfarrei: DE92 3206 1384 0503 6660 73. (Verwendungszweck: Misereor || Spendenquittungen werden ausgestellt - dazu Name & Anschrift angeben.)
Am 3. Advent ist das Friedenslicht nach einem langen Weg von Betlehem mit Hilfe der Pfadfinder in Issum und Sevelen eingetroffen. Ein Licht mit besonderer Bedeutung.
Der Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Dank für ihr Engagement für diese Aktion.
Am 4. Advent wurde es aus den Kirchen in Issum und Sevelen in einer gemeinsamen Aktion der evangelischen und katholischen Kirche zu den Menschen an 8 Stationen in Issum und Sevelen gebracht.
Viele Familien und Menschen trafen sich dort, um das Friedenslicht mit einer kleinen Meditation gegen eine Spende für die Flüchtlingsarbeit in Griechenland über Caritas International abzuholen. Für sich zu Hause und auch für Menschen, die nicht kommen konnten.
Auch in den Kirchen stand es noch bis zuletzt bereit.
Die Beteiligten setzten damit ein Zeichen der Solidarität für diese Menschen, die in absolut unwürdigen Verhältnissen von unseren Regierungen im Stich gelassen werden.
Es kam ein Betrag von € 558,36 zusammen, der inzwischen an das Hilfswerk überwiesen wurde.
Alle Beteiligten ein herzliches Dankschön für die Unterstützung.
Der Erfolg macht der Vorbereitungsgruppe Mut, die Aktion auch in diesem Jahr durchzuführen, hoffentlich unter besseren Umständen und noch größerer Beteiligung.
Für die Vorbereitungsgruppe
Alfred Weggen - Diakon