Abschied der Sevelner Ordensschwestern
Am Freitag, 31. August 2012 werden die drei Mauritzer Franziskanerinnen: Sr. Leonata, Sr. Gilberta und Sr. Lauriana in Sevelen verabschiedet.
1874 hatte der Sevelner Pfarrer beim Bischof in Münster um Ordensschwestern gebeten, die Sorge trügen, die im Dorf grassierende Ruhrepedemie einzudämmen. Diese beiden Schwestern, die nach Sevelen kamen, waren der Anlass, ein Krankenhaus zu gründen und in den Folgejahren zu bauen.
Seit 1874 sind die Mauritzer Franziskanerinnen ununterbrochen in Sevelen tätig. Nach der Umwandlung des Krankenhauses in ein Altenheim haben die Schwestern dort ihren Dienst getan.
Aufgrund des hohen Alters der Schwestern in Sevelen und aufgrund der Nachwuchssituation im Orden hat die Provinzleitung beschlossen, die Filiale in Sevelen zu schließen.
Am Freitag, 31. August findet um 15.00 Uhr im Altenheimpark eine Dankmesse statt, die musikalisch vom Kirchenchor Sevelen mitgestaltet wird. Anschließend findet auf Wunsch der Schwestern eine kurze offizielle Verabschiedung statt. Danach ist Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee persönlich von der Schwestern Abschied zu nehmen.
Über dreißig Gemeindemitglieder haben sich am Sonntag (29. Juli) nach dem Festgottesdienst zum Patronatsfest mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht.


Anfang Juni waren die Eltern der Täuflinge des letzten Jahres zu einem Treffen eingeladen. Davon berichtet Diakon Alfred Weggen in einer Email: 
Die St. Antonius / St. Hubertus Bruderschaft Sevelen 1453 e.V. hatte zur diesjährigen Sommerkirmes im Kloster Mariendonk eine neue Schwenkfahne anfertigen lassen, die das Bild der St. Antonius Kirche in Sevelen zeigt. Präses Pfarrer Keller hatte diese Fahne vor dem Festumzug an der Residenz des Sevelener Schützenkönigs Klaus Gores gesegnet. Dort fand anschließend ein erstes Fahnenschwenken statt.
Diakon Alfred Weggen, der die Messdiener aus Issum und Sevelen während er Messdienerwallfahrt nach Kevelaer begleitete, schreibt in einer Email:

