St. Anna Issum-Sevelen St. Anna Issum-Sevelen

Besinnungstag der Schützen in Sevelen | 2014

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Erstellt: 09. März 2014
Jedes Jahr am 1. Fastensonntag sind die Schützenschwestern und Schützenbrüder aus den Bruderschaften im Bezirk Geldern zum Besinnungstag eingeladen.

In diesem Jahr konnte der Bezirk Herrn Weihbischof Wilfried Theising als Referenten gewinnen. Im Sevelener Bürgerhaus sprach er über "50 Jahre II. Vatikanisches Konzil - Katholische Kirche wohin gehst du?".
Neben dem Rückblick auf das Konzil und seine wichtigsten Themen sprach der Regionalbischof für den Niederrhein auch über aktuelle Fragen des kirchlichen Lebens und lud zur Diskussion ein.
Insbesondere über "Limburg" kam es zu einem regen Gedankenaustausch.

Foto: A. Smeyts


Zum Abschluss des Tages wurde ein Gruppenfoto im Freien gemacht. Viele der 120 Teilnehmenden sind auf dem Bild zu sehen.

Fastenpredigten in Aengenesch | 2014

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Erstellt: 07. März 2014

Exerzitien im Alltag | 2014

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Erstellt: 12. Februar 2014

"... und erzählte ein Gleichnis"
Geschichten vom Wunderbaren des Alltäglichen

Foto: 455238 | Pixelio.deIn der Fastenzeit findet in der Pfarrgemeinde St. Anna wieder ein Kurs Exerzitien im Alltag statt.

Ein Informationstreffen ist am Sonntag, 23. Februar um 18.00 Uhr im FORUM Mutter Josepha (Issum).

Die jeweiligen Impuls- und Austauschtreffen finden statt am:

  • Sonntag, 09. März, 18.00 Uhr im Pfarrheim Sevelen
  • Sonntag, 16. März, 18.00 Uhr im FORUM Mutter Josepha
  • Sonntag, 23. März, 18.00 Uhr im Pfarrheim Sevelen
  • Sonntag, 30. März, 18.00 Uhr im FORUM Mutter Jospeha

Anmeldung zum Kurs per Telefon im Pfarrbüro: 02835 2176 oder 02835 95606
Oder per E-Mail


Exerzitien im Alltag sind geistliche Übungen im konkreten alltäglichen Lebensvollzug. Unter dem Wort Gottes und im Austausch von persönlichen Erfahrungen, Sorgen, Ängsten und Hoffnungen sagen die Teilnehmenden einander weiter, was im Glauben stärkt. Die Exerzitien führen hin zu Schriftlesung, Meditation und Gebet.

Während der Zeit der Exerzitien gibt es ein wöchentliches Austauschtreffen, bei dem die Materialien für die kommende Woche vorgestellt und die Erfahrungen der vergangenen Woche reflektiert werden.

Den Kurs in der Pfarrgemeinde St. Anna leitet Pfarrer Stefan Keller in Zusammenarbeit mit Pastoralreferent Frank Ingendae.

Kostenbeitrag pro Teilnehmer: 10 €

Besuch von Weihbischof Theising | Visitation 1. Teil

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Erstellt: 11. Februar 2014
"Ich bin noch ganz beeindruckt von meinem Besuch heute Nachmittag im Second-Hand-Shop", sagte Weihbischof Theising zur Verabschiedung am Ende des ersten Visitationstages in der Pfarrei St. Anna.

Weihbischof Theising mitten unter den Ehrenamtlichen
Nachmittags um halb vier besuchte er, gemeinsam mit Pfr. Keller, den Ki-IsS Second-Hand-Shop und SCHUUB auf der Gelderner Straße. Ihn beeindruckte, was in den vier Jahren dort gewachsen ist. Viele der ehrenamtlich Tätigen Frauen konnte er während seine Visite kennenlernen und im Gespräch erfahren.

Begonnen hatte sein Besuchstag im Issumer Pfarrhaus, wo ein Gespräch mit Pfr. Keller den Auftakt machte.
Weihbischof Theising kommt in regelmäßigen Abständen in die Gemeinde, um sich ein Bild vom Leben der Christen vor Ort zu machen. Dazu führt er Gespräche mit allen in der Seelsorge Tätigen, besucht Einrichtungen der Pfarrei und trifft sich mit unterschiedlichen Gruppen und Vereinen.

Weil dies sein erster offizieller Visitationstermin war, besuchte er auch Bürgermeister Kawaters, der seine drei Bereichsleiter, Frau Hackstein, Herrn Elbers und Herrn Happe dazu gebeten hatte. In einem lebhaften Austausch erfuhr der Weihbischof viele Details zum Leben in Issum und Sevelen.

Mittags war ein Treffen im Altenheim geplant, wo Weihbischof Theising mit Pastoralreferent Ingendae, Kaplan Johannes, Pfarrer Keller, Herrn Gaedicke und der Wohnbereichsleiterin Frau Bors zum Mittag aß und sich einen Eindruck über das St. Antonius Haus verschaffte.

Anschließend ging es in die ehemalige Issumer Synagoge, wo Herr van Leuck, Pfr. Keller und den Xantener Gast durch das Gebäude führte und vom jüdischen Leben in Issum berichtete.

Von dort ging es in den Second-Hand-Shop und weiter zum Seelsorgergespräch mit Diakon Weggen.

Eine besondere Freude des Weihbischofs: seine "bischöfl. Kapläne" Niklas & TimUm 18 Uhr spendete er 24 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. "Wir sind gekommen, um zu bleiben" hatten die Firmlinge als Motto über ihren Gottesdienst gesetzt.
Viele von ihnen haben sich aktiv an der Mitgestaltung des Gottesdienstes beteiligt, einen Projektchor gegründet, der auch bei der Firmung am 20. Februar singen wird, Texte vorbereitet und vorgetragen.
Am Ende der Messe nahm der Weihbischof die Firmlinge beim Wort: "Wir freuen uns, dass ihr gekommen seid. Ihr Jugendlichen tut der Kirche gut. Wir nehmen euch gerne beim Wort: Ihr seid gekommen, um zu bleiben!"

Am 20. Feburar folgt der zweite Visitationstag; weitere Gespräche mit Seelsorgern stehen auf der Tagesordnung, der Besuch eines Sevelner Handwerksbetriebes, eine Begegnung mit den Teams der Frauengemeinschaften, mit der Trauergruppe. Zum Abschluß begegnet Weihbischof Theising den Mitgliedern in Pfarreirat und Kirchenvorstand.


Pfr. em. Heinrich Geurtz ist verstorben

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Erstellt: 03. Februar 2014

Foto: Kirchensite.deAm Fest Mariä Lichtmess, 02.02. ist Pfarrer em. Heinrich Geurtz im Alter von 84 Jahren nach langer, schwerer Krankheit verstorben.

Pastor Geurtz war von von 1968 bis 1995 Pfarrer in St. Nikolaus, Issum.

Das Requiem ist am Freitag, 07.02. um 11 Uhr in St. Laurentius (Uedem), anschl. die Beerdigung. 

Ein Totengedenken für ihn ist am Donnerstag, 06.02. um 18.30 Uhr in Verbindung mit der Abendmesse in St. Laurentius (Uedem).

In St. Nikolaus (Issum) feiern wir am Sonntag um 10.30 Uhr für ihn ein Gedenkamt.

 

Herr, gib dem Verstorbenen die ewige Ruhe.

Und das ewige Licht leuchte ihm.

Lass ihn ruhen in deinem Frieden.

Amen.

Gewinnerin Lufballonwettbewerb Caritassonntag Familie

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Erstellt: 22. Januar 2014
50 Ballons stiegen am 20. September beim Dankeschönfest der Sternsinger anlässlich des Caritassonntags in den Himmel.  Sie trugen Karten mit Wünschen der Kinder für ihre Familie.
So wurde das Thema "Familie schaffen wir nur zusammen" aufgegriffen.
5 Karten kamen zurück: mit guten Wünschen der Finder. Während vier Ballons den Rhein und Westfalen als Ziel hatten, schlug einer den Weg ins schweizerische Luzern ein.
Herzlichen Glückwunsch an Melina S. Sie hat den 1. Preis, eine Familienkarte für das Irrland in Twisteden, erhalten.
Die meisten der von den Kindern aufgeschriebenen Wünsche bezogen sich auf Frieden, Gesundheit und Zusammenhalt. Mögen diese erfüllt werden.

Weihnachtsgruß 2013

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Erstellt: 23. Dezember 2013

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.deAus dem Stall von Bethlehem wird das Haus Jesu.

Papst Franziskus spricht von dieser „Verwandlung“ in seinem Schreiben Evangelii Gaudium (286).

Jesus wird nicht in einem schönen Haus, mitten in der Stadt, in behüteter Atmosphäre geboren, sondern draußen, am Rande der Ortschaft, in einem Viehstall. Eher zugig als warm, Stroh und Spinnweben statt Daunendecken und Reinlichkeit. Jesus wird im Stall geboren, am Rande, an der Peripherie.

Wie wird aus dem Stall von Bethlehem das Haus Jesu? Nicht allein durch seine Geburt, sondern durch das Handeln Marias.

Papst Franziskus sagt von Maria, dass sie die Stall von Bethlehem in das Haus Jesu verwandelt, durch ein paar Windeln und einen Berg voller Zärtlichkeit.

Maria verwandelt – im spanischen Text steht dafür das Wort ‚transformar‘. Das lässt an einen „Transformationsriemen“ denken; der wird um eine Welle gelegt und überträgt die Bewegung der Welle auf eine Turbine, einen Rotor oder ähnliches.

Maria verwandelt – transformiert, das bedeutet dann, dass sie etwas aufnimmt und weitergibt. Maria lässt sich von Gott beschenken, sie nimmt immer neu seine Gnade, seine Liebe an und gibt sie weiter.

Maria verwandelt den Stall in das Haus Jesu durch ein paar Windeln und einen Berg voller Zärtlichkeit. Diese Konkretisierung am Ende macht deutlich, wie Maria ihre Liebe umsetzt: durch die ganz natürliche Sorge für ihr Kind, um das sie sich kümmert, das sie nährt, das sie behütet. Und dem sie „einen Berg voller Zärtlichkeit“ schenkt; alles, was sie tut für ihren Sohn, tut sie allein aus Liebe.

Durch das Handeln Marias, durch ihre Liebe wird aus dem unwirtlichen Ort des Stalles das Haus Jesu.

Ihr Handeln ist Einladung an uns, es genauso zu machen.

Papst Franziskus redet seit Anfang seines Pontifikates davon, dass der Ort des Christen der Ort an den Rändern, an der Peripherie ist. Weil es Jesu Ort ist. Und damit es Jesu Ort wird – durch unser beherztes Handeln, aus Liebe heraus.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen von Herzen: gesegnete Weihnachten!

Pfarrer Stefan Keller

Weihnachtsgottesdienste 2013 | Jahreswechsel 2013-2014

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Erstellt: 21. Dezember 2013
Heiligabend - 24.12.
15.00 Uhr Krippenfeier in St. Nikolaus, Issum
16.00 Uhr Krippenfeier in St. Antonius, Sevelen
16.00 Uhr Christvesper in der Kapelle des St. Antonius Hauses
16.30 Uhr Christmette in St. Nikolaus
18.30 Uhr Christmette in St. Antonius
23.00 Uhr Christmette in St. Nikolaus
1. Weihnachtstag - 25.12.
09.00 Uhr Festmesse in St. Antonius
10.30 Uhr Festmesse in St. Nikolaus
2. Weihnachtstag - 26.12.
9.00 Uhr Festmesse in St. Nikolaus
9.00 Uhr Festmesse in der Kapelle des St. Antonius Hauses
10.15 Uhr ökumenischer Gottesdienst in St. Nikolaus
10.30 Uhr Festmesse in St. Antonius
Weiterlesen: Weihnachtsgottesdienste 2013 | Jahreswechsel 2013-2014

Briefmarken für die Mission

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Erstellt: 16. Dezember 2013
In unseren Kirchen stehen Sammelbehälter für Briefmarken. Manche bringen die gestempelten Briefmarken auch ins Pfarrbüro.
Jeder bekommt immer wieder Post, auf der eine Marke klebt, die oft mit dem Altpapier entsorgt wirdn. Mit den Briefmarken kann man allerdings auch Gutes tun: sie etwa den Steylern zukommen lassen, mit Hilfe der Sammelbehälter in den Kirchen.
Aus den Erlösen der Sammelboxen in vielen Kirchen konnten 48.490 € an die Missionsprojekte der Steyler weitergeleitet werden.
Allen "Briefmarkensammlern" in Issum & Sevelen einen herzlichen Dank!

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