St. Anna Issum-Sevelen St. Anna Issum-Sevelen

Memento Mori | Gedenkort für die Verstorbenen der Gemeinde

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Erstellt: 12. April 2017
 

 

Die Familie W. Posten aus Sevelen hat der Kirchengemeinde für die St. Antonius Kirche in Sevelen ein Kunstwerk von Gwendolyn Liselotte Blume (1914-1983, Haus Irdenbrand) gestiftet.

Dargestellt ist die 8. Kreuzwegstation: Jesus begegnet den weinenden Frauen.

Neben der Bronzeplastik am linken Nebeneingang der Kirche hängt ein Schaukasten, in dem künftige die Namen der Verstorbenen der Kirchengemeinde ausgehängt werden, die in den nächsten Tagen beerdigt werden.

Die Kirchengemeinde bedankt sich bei Familie Posten für diese Stiftung. Am Ostersonntag wird die Plastik nach dem Gottesdienst feierlich gesegnet.

Nacht der offenen Gotteshäuser | Save the date

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Erstellt: 10. April 2017

Zum 3. Mal findet in Issum die Nacht der offenen Gotteshäuser statt -
in diesem Jahr vor den Sommerferien.

Save the date!

Nach der offenen Gotteshäuser
07. Juli 2017
ab 19.00 Uhr

"Was wir bekennen ..."

 

 

Gott ist Licht | Farbspiel in St. Nikolaus

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Erstellt: 07. April 2017

Die Baumeister der Gotik waren fasziniert vom Gedanken: "Gott ist Licht!" - deshalb die hohen Räume mit den durchbrochenen Wandflächen, in die bunte Fenster eingesetzt worden sind. Fällt durch sie das Licht in den Kirchenraum, verzaubert das Lichtspiel den Besucher.

Auf Anregung von Diakon Alfred Weggen sind für die Kirchen und Kapellen der Gemeinde St. Anna LED-Strahler angeschafft worden, die auf andere Weise Licht in den Kirchenraum bringen. Hier erste Eindrücke.

   
     
     

Mein altes Handy für Familien in Not

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Erstellt: 07. April 2017

Die Pfarrgemeinde St. Anna Issum-Sevelen unterstützt ab sofort die Aktion des Hilfswerks Missio „Aktion Schutzengel“. Hier werden alte Mobiltelefone gesammelt und dem sinnvollen Recycling oder Wiederverwendung zugeführt. Diakon Weggen weist darauf hin, dass in Deutschland geschätzt über 100 Millionen ausgediente Handys ungenutzt in deutschen Schubladen liegen. Mit diesen Geräten könne noch viel Gutes bewirkt werden, denn es enthält wertvolle Rohstoffe.

Machen Sie mit: So einfach geht’s! ruft er alle Interessierten auf. Nur die Handys in die Sammelboxen in den beiden Kirchen, den kirchlichen Kindergärten, den Pfarrbüros, den Ki-IsS-Second-Hand-Shops und dem SCHUUB sowie der Begegnungsstätte der Schönstatt-Bewegung auf dem Oermter Berg mit den dort ausliegenden Umschlägen einwerfen.

 

Jeder Teilnehmer kann auch an einer Verlosung von Missio teilnehmen. Nähere Informationen befinden sich bei den Sammelboxen.

 

Wichtig hierbei ist, dass alle SIM- und Speicherkarten aus dem Handy entfernt werden.

Sowohl bei der Wiederverwendung, als auch dem Recycling des alten Handys werden Ihre persönlichen Daten mittels herstellereigener Verfahren gelöscht.

 

Aus den Erlösen erhält Missio pro Handy bis zu einem Euro für die Hilfsprojekte der „Aktion Schutzengel. Für Familien in Not. Weltweit.“ Diese Unterstützung kommt zum Beispiel den Traumazentren im Osten der Demokratische Republik Kongo zugute, in denen erfahrene Therapeuten den Opfern des Bürgerkriegs seelischen und medizinischen Beistand leisten und neuen Mut geben.

Diakon Alfred Weggen

Liturgischer Abend | Gründonnerstag 2017

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Erstellt: 25. März 2017

Sebastianus Ehrenschild für Bezirkspräses Pfr. Keller

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Erstellt: 09. März 2017

"Nehmen Sie bitte noch einen Augenblick Platz", sagte Diakon Helmut van den Berg, nachdem Pfarrer Keller den Segen gespendet hatte. Eigenlich hätte er sagen müssen: "Gehet hin in Frieden!"

Am 1. Fastensonntag fand in St. Antonius Sevelen eine Messfeier für die Mitglieder der Schützenbruderschaften im Bezirk Geldern anlässlich des alljährlichen Besinnungstages statt. 120 Schützenschwestern und -schützenbrüder waren zur Feier versammelt.

Foto: Norbert Smeets
Foto: Norbert Smeets

Am Ende der Messfeier trat dann der Bezirksbundesmeister Manfred Kempkens ans Ambo, um den Schützen mitzuteilen, dass der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften dem Bezirkspräses des Bezirkes Geldern den St. Sebastianus Ehrenschild am Bande verleihen würde, für die geleistete Arbeit im Sinne der hohen Bruderschaftsideale für "Glaube, Sitte und Heimat".
"Ich habe Pastor Keller immer als jemanden erlebt, der ein offenes Ohr für die Schützen hat und ihnen in Rat und Tat zur Seite steht. Er ist immer für uns da. Eine zeitlang hat er sogar dafür gesorgt, das ein notwendiges Amt im Vorstand von ihm übernommen wurde; so war er ein Jahr lang kommissarischer Schriftführer, bis ich einen Nachfolger finden konnte. Sein "schwarzes Heft" hilft oft weiter, wenn wir uns nicht ganz sicher sind und er in seinen Notizen den richtigen Hinweis findet. Wir ehren heute unseren Bezirkspräses, weil er es verdient hat."

Sichtlich bewegt nahm Pastor Keller die Ehrung aus den Händen der Schützen entgegen. In seinen Dankworten versicherte er den Schützen, das er überhaupt nicht mit der Auszeichnung gerechnet habe und es ihn sehr dankbar mache.

 

Cornelia Graßhoff

 

Fastenpredigt 2017 in Aengenesch

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Erstellt: 27. Februar 2017

v the experience | Gottesdienst am 12. Februar

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Erstellt: 06. Februar 2017

Weihbischof Theising nimmt Abschied von den Menschen am Niederrhein

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Erstellt: 14. Januar 2017
Foto: PDM || Propst Mecking, Weihbischof Theising, Pfarrer Sühling
Foto: PDM || Propst Mecking, Weihbischof Theising, Pfarrer Sühling

 

In seiner Predigt hob Weihbischof Theising Kevelaers Bedeutung für sich persönlich und für die Menschen im Bistum Münster hervor. „Wer einmal von Kevelaer angezogen worden ist, der kommt von diesem Ort gar nicht wieder los“, sagte er. Oft habe ihn der dienstliche Weg nach Kevelaer geführt. „Das ist mir nicht schwer gefallen, weil ich diesem Ort sehr verbunden bin“, betonte er. Kevelaer sei besonders, „weil wir hier die Erfahrung machen, dass wir geliebt werden.“

In Anlehnung daran hob der Weihbischof den Satz „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe“ aus dem Evangelium des Tageshochfestes „Taufe des Herrn“ hervor. „Ein wunderbarer Satz für unser Leben; wir dürfen fest daran glauben, dass dieser Zuspruch uns allen gilt“, sagte Theising. Durch die Taufe wolle Jesus sich solidarisch mit den Menschen zeigen und ein Zeichen seiner Liebe zu den Menschen setzen. Er ermutigte die Gläubigen, den eigenen Tauftag in Erfahrung zu bringen: „Es ist ein so wichtiges Datum für unser Leben als Christen, für unser ewiges Leben.“

Der Weihbischof betonte, dass es Orte wie Kevelaer brauche, an denen die Zusage der Liebe Gottes immer wieder neu erfahrbar werde. In dem Kind, das Maria in den Armen halte, werde die Liebe Gottes für alle Menschen sichtbar. Theising versicherte, dass er diesen Ort auch künftig aufsuchen werde, „weil ich hier die tiefe Erfahrung gemacht habe, dass ich geliebt werde, weil ich hier die Kraft und den Segen Gottes empfange.“ Kevelaer verbinde die Menschen des gesamten Bistums und darüber hinaus miteinander. „Ich hoffe, dass dieser Ort auch uns in Zukunft miteinander verbunden sein lässt“, wünschte er sich.

Am Schluss des festlichen Gottesdienstes, den die Basilikamusik mit Chor und Orchester musikalisch gestaltete, dankten zwei ehrenamtliche Vertreter dem Weihbischof für seinen Dienst am Niederrhein. Conny Graßhoff aus Sevelen, Mitglied im Diözesanrat und im Zentralkomitee der Katholiken, sowie Edmund Raadts aus Kleve, Vorsitzender des Kreiskomitees der Katholiken und Mitglied im Vorstand des Diözesankomitees, überreichten Theising einen Präsentkorb mit regionalen Produkten. „Vielleicht hat der Korb einiges zu bieten für die Fahrt von Vechta an den Niederrhein, wo wir Sie gerne wiedersehen!“

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