St. Anna Issum-Sevelen St. Anna Issum-Sevelen

Sternsinger aus St. Anna unterstützen Findelkinder in China

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Erstellt: 02. November 2011

Pastoralreferent Ingendae, der verantwortliche Seelsorger für die Sternsingeraktion in der Pfarrgemeinde, berichtet:

"Einmalig haben wir mit einem Teil des Sternsingererlöses ein Waisenhaus in China unterstützt.

Da Waisen und missgebildete Kinder in China kaum Schutz und Hilfe erfahren, ist diese Unterstützung so wertvoll.

Der Kontakt hat sich über persönliche Beziehungen von Frau Lippe, eine Organisatorin der Sternsingeraktion, mit diesem Projekt entwickelt.

Jetzt hat der Verein "Leben für Findelkinder aus China" sowie die unterstützten Steyler Patres ein herzliches Dankeschön ausrichten lassen."

Exerzitien im Alltag | Initiative des Freiburger Priesterseminars nach dem Papstbesuch im September

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Erstellt: 02. November 2011
Papst Benedikt XVI. hat während seines Aufenthaltes in Deutschland die Seminaristen im Freiburger Priesterseminar besucht; bei in ihrem Haus hat er zwei Tage Station genommen.

Zusammen mit ihrem Regens, Dr. Michael Gerber, haben sich die Studenten auf den Besuch vorbereitet. Jetzt, nachdem der Papst wieder abgereist ist, stand eine Reflektion über seine Visiste an. Daraus ist eine interessante Frucht gewachsen: Exerzitien im Alltag - mit Anregungen, die Papst Benedikt XVI. während seines Besuches in Deutschland gegeben hat.

Regens Dr. Gerber schreibt dazu am 02.11.2011: "Der Besuch des Heiligen Vaters liegt schon wieder einige Wochen zurück. Hier im Priesterseminar ist die Begegnung weiterhin sehr präsent. Bei einem Studientag am vergangenen Samstag haben wir uns mit den Seminaristen intensiv mit dem Besuch und seiner Botschaft auseinander gesetzt.

Dabei ist die Initiative „Exerzitien im Alltag“ entstanden.
Seit dem 29.10. bis Heiligabend gibt es für jeden Tag eine kurze Textpassage des Heiligen Vaters mit einer geistlichen Anregung.
Dabei ist pro Woche eine der längeren Reden des Heiligen Vaters in Deutschland „dran“, derzeit ist es die Rede im Bundestag. Anbei die erste Woche und über den Link zum Priesterseminar die folgenden Wochen."

Die weiteren Impulse für die kommenden Wochen finden Sie anschließend auf der Homepage des Freiburger Priesterseminars >>hier

Issum Café | Eine rheinische Affaire

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Erstellt: 27. Oktober 2011
Seit Jahren gibt es ihn, seit Jahren gewinnt er immer mehr Liebhaber: fair gehandelter Kaffee!

Seit Jahren investieren die Mitglieder der Eine-Welt-Kreise viel Zeit und Mühe, mehr und mehr Menschen für fair gehandelte Produkte zu gewinnen.

Seit Jahren gibt es im Rheinland eine Initiative: "Die Rheinische Affaire".
Sie hat es sich auf ihre Fahne geschrieben, immer mehr Menschen für fair gehandelten (Bio-)Kaffee zu begeistern.

Diese Intitative hatte die Idee, "lokale Kaffeemarken" anzubieten. D. h. auf einer Kaffeetüte mit fair gehandeltem (Bio-)Kaffee prangt ein Etikett mit einem ortsbezogenen Namen und wiedererkennbaren Motiven.

Jetzt ist auch die Gemeinde Issum mit ihren Dörfen Issum und Sevelen Teil der Kampagne: Die Rheinische Affaire.

Auf der Homepage der Intiative heißt es zum Issumer Logo:

"Das Label zeigt eine Mühle, stellvertred für beide Mühlen (Issum und Sevelen), die Ev. Kirche, die Kath. Kirche, das Rathaus Issum in der "Herrlichkeit". Mitten drin: die Sudpfanne und der Töpfermarkt. Über allem fliegt die Sevelner Hexe. Nicht zu vergessen: Die selige Mutter Josefa ist hier aufgewachsen.    

Das Issumer Land ist ja, wie man sagt, verhext. Daher fliegt eine Hexe durch das Label des Issum Cafés. Doch Issumer meinen damit: im Land wird manchmal etwas viel getrunken: das Bier das dort gebraut wird. Und bald wird dort hoffentlich viel Issum Café getrunken."


Ab sofort gibt es an vielen Stellen "Issum Café" zu kaufen. Etwa in den beiden Pfarrbüros der Gemeinde oder im Ki-Iss Second Hand Shop auf der Gelderner Straße.

Präsentation
Am Freitag, 4. November stellen die Eine-Welt-Gruppen der katholischen Kirchengemeinde St. Anna und der evangelischen Kirchengemeinde Issum, die beide dieses Projekt in der Gemeinde Issum verantworten, den Issum Café vor.
Dazu findet im Gemeindehaus der evangelischen Kirche (Gelderner Straße) eine Vorstellung des Produktes statt. Beginn ist um 15.00 Uhr. Die Veranstaltung endet um 16.30 Uhr.

Natürlich kann man seine erste Tasse Issum Café am 4. November probieren!

Zur Initiative "Rheinische Affaire" geht es >>hier

Dialog in der Kirche - Studientag des Pfarrgemeinderates

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Erstellt: 25. Oktober 2011
"Ich wusste gar nicht, dass das Thema so vielfältig ist", sagte einer der Teilnehmer am Studientag des Pfarrgemeinderates (PGR) zum Thema "Dialog in der Kirche".

Das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Münster hatte im Sommer einen Brief an die Pfarreien, Gruppen und Geistlichen Bewegungen in der Diözese versandt, um durch drei Fragen den "Dialogprozess in der katholischen Kirche Deutschlands" vor Ort anzuregen.

Am Samstag, 22. Oktober trafen sich aus diesem Anlass 14 Mitglieder des Pfarrgemeinderates und zwei weitere Gemeindemitglieder im Schönstattzentrum Oermter Marienberg, um sich am Dialogprozess zu beteiligen. Der PGR hatte Pfarrer Keller gebeten, diesen Tag zu gestalten.

"Schriftrolle" des Pfarrgemeinderates"Ich bitte dich um ein hörendes Herz", bittet der junge Salomo vor seinem Regierungsantritt, als Gott ihm die Erfüllung einer Bitte zusagt.
Papst Benedikt XVI. hat die Bundestagesabgeordneten zu Beginn seiner Rede im Deutschen Bundestag an diese Bitte erinnert, um ihnen aufzuzeigen, was die Grundlage jeder Entscheidung ist: genau Hinhören, genau Hinsehen auf die Wirklichkeit, die uns umgibt, in der wir leben.

Ignatius von Loyola hat mit seinem Wort: "Gott in allen Dingen suchen und finden" dem Wort vom "hörenden Herzen" eine interessante Perspektive hinzugefügt: in allem, was ich höre, in allem, was ich wahrnehme, kann ich Spuren Gottes in dieser Welt erkennen. In dem, was ich sehe, in dem was ich höre, kann ich Gott entdecken, kann ich seine Stimme wahrnehmen.
Im Herzen kann ich spüren, dass Gott mir etwas sagen will. Mit dem Herzen kann ich wahrnehmen, was der Wille Gottes ist.

Mit dieser Prämisse begann die Vorstellrunde der einzelnen Teilnehmer. Mit der persönlichen Vorstellung verbunden waren zwei kurze Äußerungen eines jeden: "Wenn ich "Kirche" höre, denke ich zuerst an ..." und "Beim Stichwort "Glauben" fällt mir ein: ..."
So konnte jeder seine Sicht zu den beiden großen Themen "Kirche und Glauben" einbringen.

Pastoralreferent Ingendae führte dann mit den Teilnehmern einen "Bibliolog" durch. Die Bibelstelle von der Heilung des blinden Bartimäus (Markus 10,46-52) verdeutlichte, wie ein Gespräch ablaufen kann und was während eines Gesprächs geschieht.

"Was beunruhigt mit am derzeitigen Zustand der Kirche und was hindert mich in meinem Glaubensleben?" - so hatte das Diözesankomitee der Katholiken seine erste Frage formuliert.
Die Teilnehmer am Studientag hatten sich zu beginn schon an die beiden großen Themenfelder "Kirche" und "Glauben" angenähert.
In einem weiteren Schritt ging es darum, weitere Äußerungen zu diesem Fragekomplex wahrzunehmen. Dabei sollte es um konkrete Äußerungen aus der Pfarrgemeinde gehen.
Mittel dazu ist die "Schriftrolle", die zu Beginn jeder Pfarrgemeinderatssitzung weitergeschrieben wird. "Was beschäftigt mich" steht auf gelben Zetteln; "Was beschäftigt die Menschen, die mit mir leben" steht auf grünen Zetteln. So sammelt sich ein breites Spektrum von Äußerungen.

Was bewegt mein Herz?Jeder Teilnehmer bekam nun drei Kärtchen an die Hand: ein Herz, ein Samenkorn und ein rotes Ausrufezeichen. "Was berührt mich von dem, was ich in der Schriftrolle wahrnehme, ganz besonders? Was spricht mein Herz an?" "Wo entdecke ich etwas, was wächst (wie ein Samenkorn) und Zukunft hat?" "Wo entdecke ich etwas, das mir Sorgen macht (rotes Ausrufezeichen)?"

Diese drei Kärtchen dienten der "Spurensuche" - wo erahne ich einen Hinweis Gottes, auf das, worum es ihm geht, was ihm ein Anliegen ist. In allem, was geschieht; in allem, was ich höre; in dem, was mein Herz bewegt - all das nutzt Gott, um sich bemerkbar zu machen.

Zwei große Themenfelder in der "Schriftrolle" wurden besonders hervorgehoben: das Thema "Zukunft der Kirche" und das Thema "Glaube und Leben".
Wo geht es mit der Kirche (in unserer Pfarrgemeinde, im "Ganzen") hin? Wie hilft mir der Glaube im Alltag?

In der ersten Nachmittagseinheit waren die Teilnehmer eingeladen, ihr Kirchenbild zu beschreiben. Eine Kleingruppe beschrieb Kirche etwa so: "Kirche ist für mich wie ein großer Baum mit einem dicken knorrigen Stamm. An seinen oberen Ästen sind noch Blätter, unten ist er kahl."

In den gleichen Kleingruppen wurden anschließend "Demonstrationsplakate" für einen Protestzug auf den Petersplatz entworfen. Auf ihnen mussten in konzentrierter Form wichtige Themen benannt werden: "Gib den Frauen mehr Rechte" "Baustelle Kirche" "Mehr Schein als Sein" "Antworte auf unsere Fragen" ...
An diesem Punkt des Studientages wurde ein Dilemma des Themas deutlich: sobald ich mich auf wenige Worte beschränken muss, geht viel verloren.
Das Thema "Kirche" / "Glaube" ist ein sehr weites und differenziert zu betrachtendes Thema. Wenn man dann nur noch in Schlagworten redet, ist das oft dem Thema nicht angemessen. Die Worte werden dann buchstäblich eher zu "Schlägen", als dass sie weiterbringen.

Wo wächst etwas, was hat Zukunft?Um einen Beitrag zur kirchlichen Streitkultur zu bringen, erläuterte Pfarrer Keller kurz das Geschehen rund um das "Apostelkonzil", das die Apostelgeschichte (15,1-29) schildert. Das was damals passiert ist, kann auch heute noch zum Maßstab dienen.

Um sich der zweiten Frage des Diözesankomitees anzunähern - "Was erwarte ich an Veränderungen in der Kirche" - war jede Gruppe eingeladen, aus verschiedenen Begriffen, die mit dem Thema zu tun hatten, eine Kirche zu bauen.
Was bildet das Fundament der Kirche, was ist ein wichtiger Bestandteil des ganzen Baus, was gehört eher an den Rand?
Danach waren die Kleingruppen eingeladen, eine "Einladung zum nächsten "Allgemeinen Konzil" der Katholischesn Kirche" aufzusetzen. Jede Gruppe konnte neben den Bischöfen weitere Teilnehmer benennen, die mit Stimmrecht am Konzil teilnehmen sollten.
Hier der Vorschlag einer Kleingruppe, die jedem Thema einen "Fachreferenten" zugeordnet hat:
TOP 1 - Frauenrechte in der Kirche / Priesteramt / Zölibat | Referentin: Margot Käsmann
TOP 2 - Jugendarbeit | Referent: ein Streeworker aus Berlin-Kreuzberg
TOP 3 - Kirche und Politik | Referent: Helmut Schmidt
TOP 4 - Glaubenskriege | Referent: Nahostkorrespondent
TOP 5 - neue Strukturen in der Gemeinde | Referent: Pfarrer vor der Fusion
TOP 6 - Kirche im Alltag | Referent: "Lieschen Müller"
TOP 7 - Moral der Kirche | Referent: Wiederverheiratet Geschiedener / ein in Rom in Ungnade gefallener Priester.

Um 16 Uhr schloss der themenreiche Tag mit einer "Blitzlichtrunde", in der jeder Teilnehmer seinen Eindruck des Tages wiedergeben konnte.

Der PGR wird sich in Vorstand und Plenum weiter mit dem Thema auseinander setzen und einen Antwortbrief an das Diözesankomitee der Katholiken formulieren.

Kurze Begegnung mit Bischof Felix Genn

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Erstellt: 25. Oktober 2011
Am Sonntag, 25. Oktober hatte Pfarrer Keller die Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch mit Bischof Felix Genn. Der münsteraner Bischof hatte sich an diesem Sonntag Zeit genommen, um mit der Schönstattbewegung im  Bistum Münster einen Gottesdienst zu feiern und einige der Gruppierungen dieser Bewegung näher kennenzulernen.

"Sie kommen aus Issum? Daher kommt doch ein Seminarist aus dem Borromaeum. Und mit Issum verbinde ich die selige Hendrina Stenmanns", sagte Bischof Genn nach der Begrüßung zu Pfarrer Keller.

Im Laufe des Gottesdienstes und in einem anschließenden Statement bat Bischof Felix Genn alle ausdrücklich darum, in ihrem Gebet immer wieder auch um Geistliche Berufe zu beten.

Aus dem Kreis Kleve ist derzeit nur ein Student im Priesterseminar. Weitere Informationen über das Collegium Borromaeum (Bischöfliches Priesterseminar) erfahren Sie >>hier

Ein Dankeschön aus NOVA BRASILIA

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Erstellt: 17. Oktober 2011
Ein Dankbrief der Steyler Schwestern

Start der Firmkatechese | Treffen in Sevelen & Issum

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Erstellt: 14. Oktober 2011

Am Anfang dauert es ein bisschen, bis jeder Firmling seinen Button mit seinem Namen fertig gestellt hatte. „Das, was wir gerade gemacht haben, ist schon ein ganz wichtiger Teil der Firmvorbereitung. Auf dem Button steht der Name. Bei der Feier der Taufe haben eure Eltern euren Namen genannt. Jeder von euch ist eine einmalige Persönlichkeit.“, sagte Pfarrer Keller zu Begrüßung beim ersten Großgruppentreffen der Firmlinge in der St. Antoniuskirche in Sevelen.

Am Freitagnachmittag (14. Oktober) trafen sich 49 Firmlinge. Beim anschließenden Treffen im Pfarrheim ging es in drei Gruppen um jeden einzelnen Firmling: mein Name steht für meine Person. Jeder hat ungezählte Fähigkeiten und Talente. Jeder hat ganz bestimmte Vorlieben, Hobbies und Interessen. Symbol dafür ist die Hand.
Jeder Firmling schrieb drei typische Eigenschaften auf eine Hand, die die Umrisse der eigenen Hand abbildete. Anschließend wurden die Hände „gemischt“ und jeweils geraten, wessen Hand und wessen Eigenschaften gerade vorgelesen wurden.

Nach einem meditativen Text gab es eine kurze Pause mit Kuchen und kalten Getränken. Daran schloss sich ein Brettspiel an, in dem auf spielerische Weise das eigene Leben in den Blick genommen wurde.

Die Fotos zeigen die Firmbewerber vom Freitag.

 

Am Samstag (15. Oktober) trifft sich die zweite Hälfte der Firmbewerber im FORUM Mutter Josepha. Die nächsten Bilder zeigen die Firmbewerber in Issum.


 

Eingeladen zum Fest des Glaubens - Gedanken nach einem Familiengottesdienst

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Erstellt: 08. Oktober 2011
Ausrangierte Kühlschränke - Foto: Dieter Schütz / Pixelio.deSamstagabend, 18 Uhr, St. Nikolaus - es ist Familienmesse. Der Kinderchor ist da, es ist wunderschön, ihnen zuzuhören: "Eingeladen zum Fest des Glaubens..."
Mit dem Mottolied der letztjährigen Erstkommunion beginnt diese Messfeier. Es passt herrlich zum Sonntagsevangelium. Dieses greifen die Kinder des Chores noch in einem sprechenden Lied anschließend auf ... "Es lädt ein Mann zu seinem Fest ..." Und dann geht es im Lied wie im Evangelium: Gäste sind eingeladen und kommen nicht. Jede und jeder hat seinen guten Grund.
Und wer sich an diesem Abend in der Kirche mit offenen Augen umschaute: die Christen sind eingeladen und ...
1943 schreibt Antoine de Saint-Exupéry, der Autor des "Kleinen Prinzen", seinen "Brief an einen General". Darin heißt es:
"Ach, Herr General, es gibt nur ein Problem, ein einziges in der Welt. Wie kann man den Menschen eine geistige Bedeutung, eine geistige Unruhe wiedergeben; etwas auf sie herniedertauen lassen, was einem Gregorianischen Gesang gleicht! [...] Sehn Sie, man kann nicht mehr leben von Eisschränken, von Politik, von Bilanzen und Kreuzworträtseln. Man kann es nicht mehr. Man kann nicht mehr leben ohne Poesie, ohne Farbe, ohne Liebe."
(aus:  A. de Saint-Exupery, Dem Leben einen Sinn geben, München, 19. Aufl. 1983, 141)
Es muss nicht der Gregorianische Gesang sein, die Lieder des Kinderchores reichen völlig aus, um das Gemeinte zu verstehen.
Es braucht nur den Mut, sich auf die Einladung einzulassen und aufzubrechen - jeden Sonntag neu.
 
Bild: Ausrangierte Kühlschränke - Foto: Dieter Schütz / Pixelio.de

Nacht der offenen Kirchen | "Ich will Euch Ruhe verschaffen ..."

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Erstellt: 07. Oktober 2011
"Ich will Euch Ruhe verschaffen!", sagt Jesus zu den Menschen. Jesus scheint sie gut zu kennen ... Er weiß, was uns gut tut.

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates fragen seit Anfang des Jahres zu jeder Sitzung: "Was beschäftigt mich im Augenblick? Was beschäftigt die Menschen, die mit mir leben?"
Eines der ständig wiederkehrenden Themen: "Wie bringe ich meine Arbeit, meine Familie, mein Ehrenamt ...  unter einen Hut? Ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll ..."

Als es um die Beteiligung am Projekt "Nacht der offenen Kirchen" ging, war schnell klar: wir machen mit. Wir gestalten etwas in St. Antonius, Sevelen.
Aber was?
Eine Information über den Baufortschritt der Renovierungsmaßnahmen - hatten wir gerade noch an Fronleichnam.
Eine ähnliche Überschrift, aber mit anderem Akzent: 'Baustelle Kirche' - wohin geht es mit der katholischen Kirche? - dazu fanden wir den Studientag am 22. Oktober auf dem Oermter Berg angemessener, weil das Thema für einen Abend zu breit ist und Diskussion unumgänglich.
Also, was tun?2011-01-07nok-1

Plötzlich kommt im Vorbereitungsteam die Anregung auf den Tisch: "Ich fände es schön, wenn einfach nur Musik in der Kirche liefe. Und zwischendurch ein kleiner, guter Text. Da würd ich mich glatt eine Stunde lang in die Kirche setzten. Einfach mal zur Ruhe kommen!"

Das war's! Die Idee war geboren.

Und so hatten Mitglieder des Pfarrgemeinderates die ganze St. Antonius Kirche mit Kerzen ausgeleuchtet ... über 50 Opferkerzen standen in der Rundung des Hochchores, viele Kerzen beleuchteten das Mittelschiff, weitere Kerzen sorgten in den Seitenschiffen für eine ganz eigene Atmosphäre.

Texte aus dem "Kleinen Prinzen", den Psalmen und kurze Geschichten waren in die Musik eingebettet. Um 22.00 Uhr schloss die "Nacht der offenen Kirchen" mit der Komplet, dem kirchlichen Nachtgebet.

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